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Mühlensteinsteig(Tour vom 02.05.2010) |
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Geschrieben von: Klaus-Dieter Neumann
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Sonntag, 02. Mai 2010 um 15:49 Uhr |

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Ja Ihr seht richtig! Unsere Nora geht auch mit in die Senkrechte. Natürlich nicht ganz freiwillig, aber immer hin mit großem Vertrauen, das wir sie heil durchbringen werden. Der Mühlensteinsteig hatte es uns heute angetan (Die ausführliche Beschreibung des Weges findet Ihr bei Mothes "Sächsische Schweiz - Der Weg ist das Ziel - Band III").
Das Wetter war ja heute nicht so sonderlich schön und für den Nachmittag war auch verstärkt Regen gemeldet. Also sind wir morgens sehr zeitig los, damit wir mittags fertig sind mit unserer kleinen Tour. Bis auf das kleine Steilstück, in dem auch das nebenstehende Foto geschossen wurde, ist der Weg nicht sonderlich schwierig.
Der Aufstieg führt uns vorbei an der ehemaligen Steinbruchschmiede bis hin zum schon beschriebenen Steilstück, das problemlos über die vorhandenen Eisenklammern überwunden werden kann. Dann ist man auch schon im ehemaligen Mühlensteinsteinbruch, in dem man die verbliebenen und mittlerweile mit Moos bewachsenen Mühlensteine begutachten kann.
Der weitere Weg führte uns dann auf den Steinbruchweg. So gelangt man an den Hanke Steinbruch, in dem auch die Sandsteinblöcke für die Wiedererrichtung der Dresdner Frauenkirche gewonnen wurden. Ein Stück weiter erreicht man die alte Steinsäge, an der noch allerhand altes Gerät zu besichtigen ist.
Auf halben Weg zurück nach Dorf Wehlen, wo wir unser Auto geparkt hatten, kommt man an der teilweise eingestürzten Schwedenhöhle vorbei, der wir natürlich einen kleinen Besuch abgestattet haben.
Bevor es hinab nach Wehlen geht, erreicht man die Wilkeaussicht. Hier haben wir eine kleine Rast gemacht und den herrlichen Ausblick ins Elbtal genossen. Von der Wilkeaussicht sind wir ein wenig in Richtung Wehlen abgestiegen.
Wir haben uns dann aber links gehalten und sind in der Klamm des Wilke Baches bis zum Ende gegangen und hier über Felsen auf die andere Seite gewechselt. Nach wenigen Metern erreicht man einen kleinen Pfad, der uns bis zur Eigenheimsiedlung an der Wilke führt. Von hier waren es nur noch ein paar Schritte bis zum Parkplatz.
Unsere Tour hat insgesamt 3 Stunden gedauert. Genau die richtige Zeit, denn wie schon so oft in den letzten Jahren haben wir unser Auto erreicht und es fing an zu regnen.
Bilder von unser Tour giebt es wie immer hier. |
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 02. Mai 2010 um 19:09 Uhr |